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Reisende Fans: Urlaub ohne böses Erwachen

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Info Reisende Fans: Urlaub ohne böses Erwachen

Beitrag von lupa am 12/06/14, 10:40 pm


Viele Fußballfans werden ihrer Nationalelf nach Brasilien hinterherreisen, um die Spiele live mitzuerleben. Doch gerade auch an Reiseorten sind Diebe gern unterwegs und suchen sich ihre Opfer: unvorsichtige, in lockerer Stimmung befindliche Touristen. Durch die Beachtung einfacher Tipps der Polizei ist es aber möglich, den Kriminellen das Geschäft zu vermiesen.
Alle Tipps zum Schutz vor Diebstahl und Raub auf Reisen hat die Polizei im Faltblatt „Langfinger machen niemals Urlaub!“ zusammengefasst. Die wichtigsten Tipps im Überblick:
- Geben Sie Zahlungsmittel, Papiere und Wertsachen (z. B. Schmuck) unmittelbar nach der Ankunft bei der Hotel- oder Campingplatzverwaltung in eine sichere Verwahrung.
- Schließen Sie Ihr Zimmer immer ab und lassen Sie den Schlüssel nicht an Stellen liegen, wo ihn andere leicht an sich nehmen können.
- Nehmen Sie möglichst nur den jeweiligen Tagesbedarf an Zahlungsmitteln mit.
- Zeigen Sie Ihr Geld nie in der Öffentlichkeit. Achten Sie auch beim Bezahlen darauf, dass niemand sehen kann, wie viel Geld oder Kreditkarten Sie mit sich führen. Bei Verlust sollten Sie Ihre Karten sofort sperren lassen. Aus dem Ausland erreichen Sie den Sperr-Notruf mit der jeweiligen Landesvorwahl für Deutschland, in der Regel unter +49 116 116. Zur zusätzlichen Sicherheit, insbesondere für die Erreichbarkeit aus dem Ausland, ist der Sperr-Notruf auch unter der Rufnummer +49 (0) 30 / 40 50 40 50 zu erreichen. Informieren Sie sich vor der Reise, ob Ihr Kreditinstitut eine eigene Sperr-Hotline hat.
- Lassen Sie am Urlaubsort nie Zahlungsmittel, Ausweispapiere oder Wertsachen im Auto liegen. Öffnen Sie das (leere) Handschuhfach, um zu zeigen, dass nichts zu holen ist.
Mehr Tipps gibt es im Faltblatt Langfinger machen niemals Urlaub

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Info Re: Reisende Fans: Urlaub ohne böses Erwachen

Beitrag von lupa am 12/06/14, 10:45 pm

Aber auch ein anderer Aspekt des Tourismus ist zu beachten:

Brasilien als Austragungsland der Fußball Weltmeisterschaft gilt als sogenannter "Hotspot" für die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus durch Prostitution. Es ist zu erwarten, dass die Kriminalität in diesem Bereich über die Dauer des Großereignisses erheblich zunehmen wird.
Da der sexuelle Missbrauch von Kindern gemäß §§ 5, 176 ff. StGB weltweit unter Strafe steht, beteiligt sich auch das Programm Polizeiliche Kriminalprävention (ProPK) an der internationalen Kampagne "Don´t look away!"unter Federführung des Deutschen ReiseVerbands (DRV), gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt und ECPAT Deutschland, die sich mit der Prävention und Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern (weltweit) beschäftigen. Damit sollen Reisende auf die Problematik der sexuellen Ausbeutung von Kindern in Brasilien aufmerksam zu machen und sensibilisiert werden, ihre Hinweis- und Anzeigebereitschaft zu erhöhen.
Wir fordern alle Brasilienreisende und Fußballfans auf, nicht wegzusehen und verdächtige Wahrnehmungen zu melden. Sexueller Missbrauch von Kindern ist strafbar. Weltweit! Informieren Sie sich auch unter: http://www.reportchildsextourism.eu/ sowie:
http://www.nicht-wegsehen.net/

Andere europäische Länder wie Frankreich, Österreich, Luxemburg, Niederlande, Polen, Spanien und Italien sind ebenso beteiligt.



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